Fragen an alle Polizeikräfte

Hinweise zur Verwendung


Inhalt

Vorwort
Fragen zu Verantwortung und Verpflichtung
Fragen zu Menschenwürde und Grundrechte
Fragen zu Grundrecht auf Gleichbehandlung
Fragen zu Glauben und Bekennen
Fragen zu Lästerung gegen den Geist
Fragen zu Geschichte, Pflicht, Verantwortung
Nachwort

Vorwort

Nachfolgend frage ich nach Wahrheiten bezüglich Sprachgebrauch, Grundgesetz und der Bibel. Wer all meinen Fragen mit JA zustimmt, hat sich dann auch entsprechend zu verhalten!
Ansonsten ist das Nachwort zu beachten!


Verantwortung und Verpflichtung

Frage 1

Übernimmt, wer in Deutschland Staatsdiener wird, Verantwortung vor dem Deutschen Volk nach den Vorschriften des Grundgesetzes?

Frage 2

Bedeutet, derart Verantwortung zu übernehmen, auf Fragen nach den Verpfichtungen durch das Grundgesetzt, schlüssig antworten zu können
(und im Zweifelsfall auch zu müssen)?


Menschenwürde und Grundrechte

Frage 3

Wurde nach den furchtbaren Entgleisungen der deutschen Gesellschaft im Lauf der 12 Jahre der Nazi-Zeit in Art. 1 Abs. 1 GG als konsequente Maßnahme vorbeugend die Würde des Menschen zur allerersten Grundlage des Staates gemacht?

Frage 4

Gilt seither die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, die Würde des Menschen zu achten und zu schützen, für alle Staatsdiener verfassungsmäßig vor allen anderen (auch dienstlichen) Pflichten?

Frage 5

Ist die Würde eines Menschen angetastet, wenn er in einem Grundrecht verletzt wird?
(z.B. durch Ungleichbehandlung)

Frage 6

Muss also zum Schutz der Menschenwürde jeder Staatsdiener jeder Grundrechtsverletzung entgegen wirken und dabei natürlich nach seinen Möglichkeiten und möglichst wirksam agieren?

Frage 7

Kann Grundrechtsverletzungen auch entgegen gewirkt werden, indem man andere informiert, die vielleicht mehr tun können?

Frage 8

Können andere immer insofern mehr tun, dass sie weitere Menschen informieren und so für eine breitere Öffentlichkeit sorgen können?

Frage 9

Müssen, weil jedem Staatsdiener schon vor allen anderen Pflichten die erste verfassungsmäßige Pflicht obliegt, die Würde des Menschen schützen zu müssen, auch Polizeikräfte jeder Verletzung von Grundrechten (auch wenn keine Straftat vorliegt) entgegen wirken?

Frage 10

Können Polizeikräfte zum eigenen Schutz vor Repräsalien gemeinsam an die Öffentlichkeit gehen, nachdem unter- und nebengeordnete Polizeikräfte und dann auch Übergeordnete informiert (und notfalls auch befragt) wurden?

Frage 11

Könnten dazu sogar auch mehrere Dienststellen gemeinsam an die Öffentlichkeit gehen?

Frage 12

Können in Polizeidienststellen nicht nur Infos ausgehängt werden, die der Strafverfolgung dienen, sondern natürlich auch Infos gegen bestehende Grundrechtsverletzungen?

Frage 13

Muss jede Polizeikraft einen solchen Aushang ggf. fordern, um einer Grundrechtsverletzung entgegen zu wirken, und könnte dazu sogar im Außendienst Info-Zettel verteilen?

Frage 14

Können Polizeikräfte wegen ihrer besonderen Grundgesetz-Kenntnisse als Vorbild für andere Staatsbürger öffentlich wirksam werden als gute INFORMATIVE MULTIPLIKATOREN?

Frage 15

Kann deshalb das öffentliche Bekenntnis großer Teile der Polizei stark dazu beitragen, dass auch der größste Teil aller Deutschen ganz schnell erkennt, was der folgende Abschnitt zeigt, nämlich dass und wie mit verfassungsmäßigem Recht dem schädlichen Geld-Einfluss auf politische Vorgänge endlich wirksam entgegen zu treten ist?


Grundrecht auf Gleichbehandlung

Frage 16

Ist mit allen Gesetzen, die in irgend einer Weise den Geld-Einfluss auf politische Vorgänge angehen können, der Gleichheitsatz aus Art. 3 Abs. 1 GG, also das Grundrecht auf Gleichbehandlung zu achten und zu schützen?

Frage 17

Bleibt das Grundrecht auf Gleichbehandlung ungeschützt, solange Menschen mit mehr Geld offensichtlich mehr Einfluss erkaufen können?

Frage 18

Hörte das erst dann ganz auf, wenn mit Geld gar kein solcher Einfluss mehr genommen würde?

Frage 19

Muss also jeglichem Geld-Einfluss auf politische Vorgänge per Gesetz entgegen gewirkt werden?

Frage 20

Können aber konkrete gesetzliche Verbote und Maßnahmen bisher umgangen werden, indem immer neue Möglichkeiten gesucht werden, um mit Geld Einfluss zu nehmen?

Frage 21

Hört dieses Vorschriften-Umgehen nur auf, wenn die Beweislast prinzipiell wie folgt umgekehrt wird?

Wer im Verdachtsfall nicht
nachweisen kann, dass sein
Geld keinen Einfluss auf
politische Vorgänge
hat, wird
dermaßen empfindlich bestraft,
dass jeder erdenkliche Einfluss
von Geld wegen der Furcht vor
einer massiven Strafe aufhört.

Frage 22

Kann nur so jedem denkbaren Geld-Einfuss auf politische Vorgänge entgegen gewirkt werden?

Frage 23

Ist also verfassungsmäßig zwingend erforderlich, die Beweislast-Umkehr unverzüglich gesetzlich zu beschließen, um der unmittelbaren Geltung des Gleichheitssatzes dauerhaft zu genügen und der Verletzung des Grundrechts auf politische Gleichbehandlung dauerhaft vorzubeugen?

Frage 24

Ist dabei wegen Art. 17 GG die Ausnahme zu machen, dass das Schreiben von Bitten und Beschwerden (Petitionen) finanziert werden darf?


Glauben und Bekennen

Frage 25

Hat jeder laut Art. 4 Abs. 1 GG die unverletzliche Freiheit, zu glauben, was er will, und zu sagen, was er glaubt?

Frage 26

                      Darf ICH glauben,
                 alle MENSCHEN sollen

               VERTRAUEND IN LIEBE
       NACH DER WAHRHEIT FRAGEN

und das offene Bekenntnis, genau das immer bei Problemen in der Komunikation auch anzustreben, dem Bekenntnis zu Jesus gleichkommt und dann auch zu ewigem Leben in Frieden führen wird?


Lästerung gegen den Geist

Frage 27

Erkennt eine Wahrheit, wer eine Frage in stillen Gedanken mit JA beantwortet?

Frage 28

Bekennt eine Wahrheit, wer eine Frage per hörbarem Wort mit JA beantwortet und entsprechendes Verhalten ehrlich anstrebt?

Frage 29

Leugnet eine Wahrheit, wer sie erkannt hat, aber nicht bekennt?

Frage 30

Ist die Leugnung der Wahrheit eine Lästerung gegen den Geist, die laut Bibel (Matthäus 12,31) nicht vergeben wird?


Ich glaube allerdings, dass, wer die Wahrheit leugnet, sich selbst schadet und nur so lange (und immer mehr) leiden muss, bis er zur Wahrheit umkehrt und sie bekennt!

Und zur Wahrheit gehört auch, dass dem Weg der bedingungslosen, nicht endenden Liebe zur ganzen Schöpfung volles Vertrauen zu schenken, zum ewigem Leben führt!


Geschichte, Pflicht, Verantwortung

Frage 31

Vergessen diejenigen Staatsdiener, die ihre Pflicht zum Schutz der Würde des Menschen ignorieren, letztendlich die Lehre aus dem Dritten Reich?

Frage 32

Muss jeder Staatsdiener entsprechend jeder der hier gestellen Fragen handeln, es sei denn, er begründet schlüssig, warum er nicht JA sagt?

Frage 33

Kann also, wem von oben befohlen wird, untätig zu bleiben, REMONSTRIEREN, indem er seinen Vorgesetzten fragt, zu welcher der vorliegenden Fragen er wie begründet, nicht JA zu sagen?


Nachwort

Jeder Staatsdiener, der seine Möglichkeiten zum Schutz der Menschenwürde nicht voll auschöpft, handelt verfassungswidrig. Und wenn er nicht per Email an polavo@gmx.de klar begründet hat, zu welcher Frage er hier nicht JA sagt, dann sehe ich darin verantwortungslosen Volksverrat!